Bei der Kleidertauschbörse in Schleswig darf jede(r) bis zu 10 Schätze aus dem Kleiderschrank abgeben und in entspannter Atmosphäre in neue Lieblingsstücke eintauschen.
Tauschen Sie, was Sie Ihren besten Freunden schenken würden
Von KLeidung*, Taschen, Tüchern, Gürteln, Schuhen bis zu Schmuck ist alles gern gesehen - vorausgesetzt es ist im gepflegten Zustand. Ungetauschtes verbleibt für die nächste Börse oder geht als Spende an Hilfsorganisationen.
Seit Mai 2000 treffen sich allein erziehende und interessierte Frauen regelmäßig ein Mal im Monat bei der Gleichstellungsbeauftragten Karin Petersen-Nißen im Rathaus.
Die Leitung der Gruppe hat seit Juli 2013 Angelika Nielsen übernommen.
Das Angebot ist kostenfrei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eine Kinderbetreuung wird selbstverständlich angeboten.
Die Beratungsstelle FRAU & BERUF bietet eine individuelle berufliche Beratung für Frauen an zu den Themen:
Berufliche Umorientierung / berufliche Veränderung - Wiedereinstieg - Aus- und Weiterbildung (auch in Teilzeit) | Mobbing - Konflikte am Arbeitsplatz | Bewerbungsstrategien | Vereinbarkeit von Familie und Beruf | Unterstützung von Alleinerziehenden | Nachholen eines Schulabschlusses | Existenzgründung (auch in Teilzeit)
Die Beratungsstelle FRAU & BERUF bietet eine individuelle berufliche Beratung für Frauen an zu den Themen:
Berufliche Umorientierung / berufliche Veränderung - Wiedereinstieg - Aus- und Weiterbildung (auch in Teilzeit) | Mobbing - Konflikte am Arbeitsplatz | Bewerbungsstrategien | Vereinbarkeit von Familie und Beruf | Unterstützung von Alleinerziehenden | Nachholen eines Schulabschlusses | Existenzgründung (auch in Teilzeit)
Wie ist das eigentlich, mit dem generischen Maskulinum? Und wofür steht das Sternchen, das immer öfter in Texten zu lesen ist? Fühlen sich wirklich ALLE angesprochen, wenn die Rede von „Ärzten und Apothekern“ ist?
Dozentin Tinka Beller, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kappeln und Autorin (u.a. „30 Minute Gendergerechte Sprache“) stellt anhand praxisnaher Beispiele vor, wie viel Kommunikation und Wahr- nehmung miteinander zu tun haben – und wie es gelingen kann gendersensibel und trotzdem verständlich zu kommunizieren.