Wo Markenware kein Geld kostet - shz

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Die Kleiderbörse im Graukloster lockt immer mehr Besucher an. Die Organisation übernehmen Ehrenamtler.

Schleswig | Es darf gestöbert werden im Graukloster des Rathauses. Mäntel, Abendkleider, Mützen, Schals, Pullover und noch viel mehr – die Besucher finden alles für ihre Garderobe. Vier Mal im Jahr findet hier die Tauschbörse für Kleidung statt, so auch am vergangenen Sonnabend. „Die Leute entdecken hier ganz neue und hochwertige Stücke, müssen aber nicht dafür bezahlen. Es wird ja getauscht“, sagt Karin Petersen-Nißen, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt. Gemeinsam mit einem Team von zehn Ehrenamtlichen organisiert sie das bunte Treiben.

Familienkompass Kreis Schleswig-Flensburg

Informationen und Tipps für Familien

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Das Bündnis für Familien in der Region Schleswig-Flensburg hat sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen für Familien zu verbessern. Hierzu gibt es eine Vielzahl von Angeboten und Aktivitäten.
Unter anderem ist im Rahmen der Bündnisarbeit in Zusammenarbeit vieler Personen und Institutionen dieser »Familienkompass« erstellt worden.

Er soll wichtige Informationen für Sie und Ihre Kinder enthalten und Ihnen die Suche nach Angeboten und Hilfestellungen
erleichtern und damit ein ständiger Begleiter für Sie in allen Bereichen sein.
Sollten Sie Fragen hierzu haben, können Sie sich bei einer der zahlreichen Amts- oder Stadtverwaltungen, der Kreisverwaltung oder beim Bündnis für Familien für die Region Schleswig-Flensburg melden.

Rechte für alle Frauen

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In den vergangenen Jahren sind viele Frauen nach Deutschland geflüchtet. Es hat sich gezeigt, dass die meisten geflüchteten Frauen nicht oder nicht genügend über ihre Rechte in Deutschland informiert sind und sehr viele Fragen und Unklarheiten diesbezüglich vorhanden sind.

Suana/kargah e.V. hat in gemeinsamer Herausgeberschaft mit dem Paritätischen Gesamtverband im Rahmen des Projekts „Empowermentarbeit mit geflüchteten Frauen“ (gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration) das Booklet „Rechte für ALLE Frauen“ erstellt, das bildhaft über grundlegende Rechte informiert und die Selbstbestimmung von Frauen stärken möchte.

100 Jahre Frauenwahlrecht

BMFSFJ - Streiten für gleiche Rechte - Wofür streitest Du?

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Seit 100 Jahren können Frauen in Deutschland wählen und selbst gewählt werden - ein Meilenstein in der Geschichte der Demokratie und Grundlage für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern. Doch es bleibt viel zu tun. Der Kampagnenfilm erzählt die Geschichte des Frauenwahlrechts und stellt die Frage: "Wofür streitest Du?"

Zu wenig Frauen im Rat

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Immerhin – an der Spitze der Ratsversammlung steht eine Frau. Doch neben Susanne Ross gehören nur sechs weitere Frauen der aktuellen Ratsversammlung an. Sieben von 31 – das sind gerade einmal 22,5 Prozent, wie Bürgervorsteherin Susanne Ross zu Beginn der jüngsten Sitzung beklagte. Anlass war das 100-jährige Jubiläum des Frauenwahlrechts in Deutschland.

„Da haben wir dringenden Handlungsbedarf“, mahnte die CDU-Frau. Mit ihrer Quote liegt die Schleswiger Ratsversammlung noch unter dem bundesweiten Durchschnitt von 25 Prozent Frauenanteil in kommunalen Vertretungen. Zudem ist die Quote bei der Kommunalwahl im Mai 2018 im Vergleich zur vorherigen Wahlperiode zurückgegangen: Im Mai 2013 waren direkt nach der Wahl neun Frauen unter den damals 27 Ratsmitgliedern, entsprechend einer Drittelquote.